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Inhalt
Fakten
Hersteller
Sony
Release
April 2026
Produkt
Headset
Preis
ab 199 Euro
Webseite
Media (15)
Beim Kopfbügel-Design kommt auch bekannte Kost (H9 II) zum Einsatz: Ein sogenannter Suspension-Strap verteilt den Druck gleichmäßig über den Kopf, die Längsverstellung läuft sauber über einen Rastermechanismus. Zum Verstellen drückt man die kleinen Buttons und zieht oder schiebt so das Kopfband tiefer oder höher.
Die Ohrpolster sind mit einem leichten Nylon-Gewebe bezogen. Das verhindert Verrutschen, kann aber je nach Hauttyp nach Stunden leicht spürbar werden. Die Polsterung selbst ist angenehm, aber nicht besonders tief oder fest. Die gesamte Konstruktion ist robust gestaltet und damit selbst im harten eSport-Alltag für eine lange Einsatzdauer ausgelegt. Unser Testmuster bringt angenehm leichte 211 Gramm auf die Waage. Das Mikrofon mit abnehmbaren Popfilter befindet sich auf der linken Seite des Headsets und kann bei Bedarf abgesteckt werden. Der relativ dünne Kunststoffarm zeigt sich sehr flexibel und lässt sich gut justieren, sodass das Mikrofon korrekt eingestellt werden kann.
Das gummierte und abnehmbare Klinkenkabel misst ausreichend lange 2.10 Meter. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist ein USB-C-DAC-Adapter mit Spatial Sound Unterstützung.
Sämtliche Bedienelemente sitzen an der linken Ohrmuschel: ein Lautstärkerad, ein Mute-Switch sowie zwei getrennte 3.5-mm-Buchsen für Mikrofon und Audio.
Der mitgelieferte USB-Dongle wird verwendet, um auf einem PC auf die Inzone-Hub-Software zuzugreifen. Dadurch erhält man Zugriff auf die Funktionen der Inzone-App, mehrere EQ-Voreinstellungen, einen anpassbaren 10-Band-Equalizer, Dynamikbereichssteuerung, räumlichen Klang (Spatial Sound) und - mein persönlicher Favorit - die Synchronisierung der App-Einstellungen.
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