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Fakten
Hersteller
Seagate
Release
August 2023
Produkt
SSD
Preis
ab 320,60 Euro
Webseite
Media (4)
Darüber hinaus profitiert unser Testmuster von der Schnittstelle: PCIe 5.0 x4 erlaubt deutlich höhere Datenübertragungsraten wie SATA oder PCIe 4.0 x4. Demnach schafft die FireCuda 540 2TB 10.000 MB/s beim sequenziellen Lesen und maximal 10.000 MB/s beim Schreiben, während SATA bei 560 MB/s limitiert. Die Garantie für die neue SSD-Serie beträgt 5 Jahre (oder bis Erreichen der TBW + 3 Jahre Datenrettung). Unser Testmuster gibt es zum Testzeitpunkt mit den Speicherkapazitäten 1 oder 2 Terabyte (mit oder ohne Kühlkörper).
Das Herzstück der SSD ist der Phison PS5026-E26 8-Kanal-Controller (weltweit erste Consumer-Gen-5-Controller), der Microns eigenen 232-Layer-3D-TLC-NAND-Flash verwaltet. Unser Testmuster nutzt außerdem Microns LPDDR4-DRAM zum Caching (1 GB pro 1 TB NAND-Flash).
Der Controller erfüllt die NVMe 2.0-Spezifikation und verfügt über eine Reihe von üblichen Funktionen. So unterstützt er sowohl Trim- als auch S.M.A.R.T.. Zu den neuen Funktionen von NVMe 2.0 gehören Funktionen und Befehle für Key-Value (KV) und Zoned Namespace (ZNS). Sie laufen auf PCIe, Remote Direct Memory Access (RDMA) und der TCP-Transportschicht. In Sachen Firmware kommen Optimierungen für die DirectStorage-API von Microsoft zum Einsatz. Mit Hilfe der Programmierschnittstelle können kommende Spiele die Leistung schneller NVMe-SSDs besser ausnutzen.
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