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Fakten
Hersteller
Kingston Technology
Release
Ende 2021
Produkt
SSD
Preis
276,17 Euro
Webseite
Media (5)
Darüber hinaus profitiert unser Testmuster von der Schnittstelle: PCIe 4.0 x4 erlaubt deutlich höhere Datenübertragungsraten wie SATA. Demnach schafft die Kingston KC3000 4TB 7.000 MB/s beim sequenziellen Lesen und maximal 7.000 MB/s beim Schreiben, während SATA bei 560 MB/s limitiert. Die Garantiezeit für die SSD-Serie beträgt 5 Jahre. Unser Testmuster gibt es zum Testzeitpunkt mit den Speicherkapazitäten 512 Gigabyte, 1, 2 und 4 Terabyte.
Das Herzstück der SSD ist der Phison PS5018-E18 8-Kanal-Controller, der Kioxias 3D-NAND TLC 112 Layer (BiCS5) verwaltet (Hinweis: Unser Testmuster wurde vor 2023 mit Micron TLC 176 Layer NAND bestückt ausgeliefert). Darüber hinaus verfügt die KC3000 4TB über 2 GB DRAM DDR4 Cache. Der Controller erfüllt die NVMe 1.4-Spezifikation und verfügt über eine Reihe von üblichen Funktionen. So unterstützt er sowohl Trim- als auch S.M.A.R.T.. Wie andere Controller auch, nutzt er Active State Power Management (ASPM), Autonomous Power State Transition (APST) und den L1.2 Ultra-Low-Power-Status.
Die SSD nutzt außerdem eine dynamische SLC-Cache-Technik. Dabei wird ein Teil des NAND-Flash im schnelleren SLC-Modus (1 Bit/Zelle) betrieben, der dann als Zwischenspeicher dient. Sobald der SLC-Puffer voll ist, werden die Zellen mit drei Bits statt einem beschrieben und die Schreibrate deutlich. In Leerlaufphasen werden die Daten aus dem Puffer auf den regulären TLC-Speicher übertragen.
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